Evangelisation entspricht dem Willen des Papstes

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Ziel des Synodalen Weges muss es sein, Deutschland zu re-katholisieren. Das Argument, dass sich die Lehre der Kirche von der Lebensrealität der Menschen entfernt hat und deshalb geändert werden muss, trägt nicht. Es ist Aufgabe der Kirche, Reformen anzustoßen, die die Gläubigen in die Lage versetzen, den Glauben zu verstehen und nach den Geboten Gottes zu leben. Deshalb muss jede Reform unmittelbar in der Evangelisation liegen wie es dem Willen des Papstes entspricht.
Evangelisation heißt die Durchdringung jedes Lebensbereiches und jeder Lebenssituation durch das Evangelium und damit durch die Sakramente. Dadurch ermöglicht Evangelisation die tagtäglich gelebte, persönliche Beziehung mit Christus.
Die Notwendigkeit für Reformen in der Kirche, gerade in Deutschland, zeigt sich insbesondere in den extrem niedrigen Zahlen der praktizierenden Katholiken und dem fast nicht mehr existenten Glaubenswissen und-leben. Die uns als gläubige Katholiken immer neu erschütternden Zahlen von sexuellen Missbräuchen zeigen die traurige Realität, dass diese Gottesferne auch unter Priestern und Bischöfen zu finden ist.

Initiative Pontifex wünscht sich positive Impulse aus dem Synodalen Weg für Klerus und Laien

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Die Initiative Pontifex wünscht sich positive Impulse aus dem Synodalen Weg für Klerus und Laien, insbesondere in den Feldern Zölibat und Sexualmoral.

Wir sehen eine große Notwendigkeit, die wertvolle zölibatäre Lebensform der Priester sowohl in der Ausbildung als auch im weiteren priesterlichen Dienst vertieft zu begleiten und ihre Strahlkraft für die Verkündigung des Evangeliums neu zum Leuchten zu bringen.

Danke Maria

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Initiative Pontifex lädt am 15.09. um 18 Uhr zum gemeinsamen Angelusgebet vor dem Kölner Dom

Wir wollen der Gottesmutter Maria für ihr bedingungsloses „Ja“ an Gott danken. Deshalb lädt die Initiative Pontifex am 15.09.2019, dem Gedächtnistag der Schmerzen Mariens, zum gemeinsamen Angelusgebet ein. Treffpunkt ist um 18 Uhr bei der Gottesmutter im Hauptportal des Kölner Doms.
Beim Beten des Angelus, des Magnifikats und dem Singen des Salve Regina danken wir der Schutzpatronin des Erzbistums für ihre Vorbildfunktion, die sie gerade für uns katholische Frauen, aber auch für alle Christen einnimmt.

Werbung für die vorgeburtliche Tötung von Kindern muss strafbar sein!

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Als junge katholische Generation machen wir mit Nachdruck deutlich, dass eine Abschaffung oder Abschwächung des Paragraphen 219a zum großen Schaden unserer Gesellschaft und der kommenden Generationen gereichen würde. Wir rufen die Verantwortlichen in Politik und Justiz, vor allem diejenigen christlichen Glaubens, dazu auf, den Schutz und die Verteidigung der ungeborenen Mädchen und Jungen zu ihrer obersten Priorität zu machen.

Die Abschaffung der natürlichen Ehe im Gesetz ist für alle ein Verlustspiel

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Stellungnahme des Mediennetzwerks Pontifex zur anstehenden Abstimmung im Deutschen Bundestag über die sogenannte "Ehe für alle"

Mit der kurz bevorstehenden Parlamentsabstimmung zur sogenannten „Ehe für alle“ droht nun auch in Deutschland die endgültige Aushöhlung des Ehebegriffs. Die Ehe als Verbindung von Mann und Frau ist die Grundlage unserer Gesellschaft, was bis vor Kurzem nicht nur für Christen als zivilisatorische Gewissheit galt. Dieser Verbindung wurde mit der Institution der Ehe ein rechtlicher Rahmen gegeben, der der Frau Rechtssicherheit und dem Mann die Anerkennung als Vater des aus der Verbindung hervorgehenden Kindes gewährt. Der freiheitliche Staat braucht diese Institution, weil er auf die Ehe als Keimzelle der Gesellschaft nicht verzichten kann.

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