Sexualmoral der Kirche: Unterstützung statt Belächeln

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Reform im Bereich der Ehe- und Sexualmoral ist dringend notwendig: der Großteil der Verlobten und Ehepaare erfährt weder eine intensive Vorbereitung, noch eine Begleitung, die sie in ihrer Aufgabe unterstützt, durch ihre Ehe und Familie, Gott in der Welt abzubilden. Hier ist sowohl die Vorbereitung auf das Sakrament der Ehe durch einen Priester, als auch die Begleitung des Ehelebens durch ein älteres, erfahreneres Ehepaar, z.B. durch Patenschaftsprogramme wichtig.
Die sozialen Umstände haben sich geändert, die Menschen heiraten später und leben oft länger - zum Teil auch für immer - als Singles. Hier fehlt bisher völlig eine spezifische Begleitung für diese Lebensumstände, in der deutlich wird, wie ein - vielleicht auch manchmal unfreiwillig - eheloses Leben für Kirche und Welt zu einer unverzichtbaren Berufung werden kann. Neben der geistlichen Begleitung braucht es hier auch eine moraltheologische Erarbeitung der spezifischen Berufung, die in einem Single-Leben liegen werden kann.
In jedem Fall muss ein Leben, das sich auch im Bereich der Sexualmoral nach der Lehre Christi richtet, von den Priestern und Bischöfen als Vorbild unterstützt, bestärkt und als Ideal gelehrt und nicht belächelt werden.

Evangelisation entspricht dem Willen des Papstes

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Ziel des Synodalen Weges muss es sein, Deutschland zu re-katholisieren. Das Argument, dass sich die Lehre der Kirche von der Lebensrealität der Menschen entfernt hat und deshalb geändert werden muss, trägt nicht. Es ist Aufgabe der Kirche, Reformen anzustoßen, die die Gläubigen in die Lage versetzen, den Glauben zu verstehen und nach den Geboten Gottes zu leben. Deshalb muss jede Reform unmittelbar in der Evangelisation liegen wie es dem Willen des Papstes entspricht.
Evangelisation heißt die Durchdringung jedes Lebensbereiches und jeder Lebenssituation durch das Evangelium und damit durch die Sakramente. Dadurch ermöglicht Evangelisation die tagtäglich gelebte, persönliche Beziehung mit Christus.
Die Notwendigkeit für Reformen in der Kirche, gerade in Deutschland, zeigt sich insbesondere in den extrem niedrigen Zahlen der praktizierenden Katholiken und dem fast nicht mehr existenten Glaubenswissen und-leben. Die uns als gläubige Katholiken immer neu erschütternden Zahlen von sexuellen Missbräuchen zeigen die traurige Realität, dass diese Gottesferne auch unter Priestern und Bischöfen zu finden ist.

Initiative Pontifex wünscht sich positive Impulse aus dem Synodalen Weg für Klerus und Laien

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Die Initiative Pontifex wünscht sich positive Impulse aus dem Synodalen Weg für Klerus und Laien, insbesondere in den Feldern Zölibat und Sexualmoral.

Wir sehen eine große Notwendigkeit, die wertvolle zölibatäre Lebensform der Priester sowohl in der Ausbildung als auch im weiteren priesterlichen Dienst vertieft zu begleiten und ihre Strahlkraft für die Verkündigung des Evangeliums neu zum Leuchten zu bringen.

Danke Maria

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Initiative Pontifex lädt am 15.09. um 18 Uhr zum gemeinsamen Angelusgebet vor dem Kölner Dom

Wir wollen der Gottesmutter Maria für ihr bedingungsloses „Ja“ an Gott danken. Deshalb lädt die Initiative Pontifex am 15.09.2019, dem Gedächtnistag der Schmerzen Mariens, zum gemeinsamen Angelusgebet ein. Treffpunkt ist um 18 Uhr bei der Gottesmutter im Hauptportal des Kölner Doms.
Beim Beten des Angelus, des Magnifikats und dem Singen des Salve Regina danken wir der Schutzpatronin des Erzbistums für ihre Vorbildfunktion, die sie gerade für uns katholische Frauen, aber auch für alle Christen einnimmt.

Werbung für die vorgeburtliche Tötung von Kindern muss strafbar sein!

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Als junge katholische Generation machen wir mit Nachdruck deutlich, dass eine Abschaffung oder Abschwächung des Paragraphen 219a zum großen Schaden unserer Gesellschaft und der kommenden Generationen gereichen würde. Wir rufen die Verantwortlichen in Politik und Justiz, vor allem diejenigen christlichen Glaubens, dazu auf, den Schutz und die Verteidigung der ungeborenen Mädchen und Jungen zu ihrer obersten Priorität zu machen.

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