Pressemitteilung: Die Lehren aus der Krise

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Menschenleben gegen Sakramente?
Die Sorge um Menschenleben und die Sakramentenspendung dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Beides ist von absolut unschätzbarem Wert und beides muss zugleich berücksichtigt werden.
Der Zugang zu den Sakramenten während der Pandemie hängt einzig und allein an der Umsetzbarkeit der notwendigen Hygienemaßnahmen – sowohl innerhalb der Kirchen, als auch im Freien. Eine sichere Sakramentenspendung ist möglich. Es ist die Aufgabe der ganzen Kirche und vor allem der Laien, diese Wege zu ermöglichen und somit die Sakramente für alle Gläubigen zugänglich zu machen.

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“
Persönliche Seelsorge und der reale Empfang der Sakramente sind durch nichts zu ersetzen. Gerade in existenziellen Krisen und Notlagen muss die Kirche persönlich bei den Menschen sein. Ein Rückzug ins Digitale ist niemals die Antwort Christi. Ein vitaler Glaube ist in Deutschland und Österreich vorhanden, wovon die große Sehnsucht vieler nach der Eucharistie zeugt.

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