Initiative Pontifex wünscht sich positive Impulse aus dem Synodalen Weg für Klerus und Laien

Die Initiative Pontifex wünscht sich positive Impulse aus dem Synodalen Weg für Klerus und Laien, insbesondere in den Feldern Zölibat und Sexualmoral.

Wir sehen eine große Notwendigkeit, die wertvolle zölibatäre Lebensform der Priester sowohl in der Ausbildung als auch im weiteren priesterlichen Dienst vertieft zu begleiten und ihre Strahlkraft für die Verkündigung des Evangeliums neu zum Leuchten zu bringen.

Die Lebensform Jesu muss als Idealbild des Priesters wiederentdeckt werden. Die geistliche Begleitung der Priester darf aber nicht im Seminar enden, sondern muss sich durch das ganze priesterliche Leben ziehen.

Wir wünschen uns eine fruchtbare Debatte über neue Formen des Gemeinschaftslebens für Priester. Das einsame Pfarrhaus muss kein Dauerschicksal sein.

Auch die Integration der Pfarrer in den Pfarreien nimmt immer mehr ab. Hier sind jeder Laie und jede Familie gefordert. Lassen wir unsere Priester nicht allein.

Junge Menschen sehnen sich nach Liebe und Treue in ihrem Leben. Die Sexualmoral der Kirche dient dem Leben und der Liebe. Sie macht die Menschen frei und froh. Diese Botschaft gilt es neu zu entdecken und in der Pastoral junger Menschen freudig zu verkünden. Auch hier kann der Synodale Weg positive Akzente setzen – aber immer mit und niemals gegen das Lehramt.

Wir befürchten jedoch, dass gerade die Foren zu Frauen und Hierarchie Gefahr laufen ausschließlich häretische Ansätze verfolgen, die gegen die Verfasstheit der Kirche verstoßen und lehramtliche Wahrheiten ablehnen.

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