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Verstummte Sehnsucht

 

Warum die Jugend die Kirche wirklich braucht - echt, wahr und schön.

von Reinhild E. Rössler

Die Vorbereitungen zur Bischofssynode im Herbst gehen langsam in die heiße Phase. Die Fragebögen, in denen wir über unsere social-media Nutzung, unsere Vorstellungen von Vereinbarkeit von Familie und Beruf, über unsere Beziehungen und Sexualität oder die Häufigkeit und Art unserer Mediennutzung berichten konnten, sind mittlerweile schon bei den deutschen Bischöfen eingetroffen und haben diese mit der erstaunlichen Wahrheit konfrontiert, dass die Kirche nicht einmal mehr für den Großteil der Verbandskatholiken die maßgebliche Instanz ihres Lebensdesigns ist.

JEJUNEMUS Fastenzeit 2018

 

In drei Tagen beginnt die Fastenzeit. Ob wir nur auf Schokolade, Facebook oder Kaffee verzichten - jetzt ist die Zeit sich konkret zu überlegen, was für uns relevant ist - und was relevant sein sollte.

Aber 40 Tage sind lang und je länger das Fasten dauert, desto schwieriger ist es durchzuhalten. Wie bei allem geht das gemeinsam viel leichter.

Die Kunst des Glaubens #5

Die Kunst des Glaubens geht weiter: Heute geht es in die #Kunstkammer des Kunsthistorisches Museum Wiens. In Marmor gemeißelte Spiritualität und Schönheit vom grandiosen Antonio Rossellino! wie immer mit der wundervollen Theresa Wagener.

Das geklonte Paradies

 

Von Reinhild Rössler

Jetzt können wir also Affen klonen. Genauer, wir können aus einem Affen einen zweiten Affen machen, der diesem genetisch exakt entspricht. Nun gut, mit ein paar Affenbabys müssen wir dafür bezahlen, aber das ist es wert – denn der Gewinn, ist der nächste Schritt zur Rettung der Menschheit. Denn wenn wir Affen klonen können, können wir auch Menschen klonen. Schließlich wissen wir ja, dass wir im Grunde auch Affen sind, nur eben schlauer. So schlau, dass wir Affen machen können – und nicht irgendeinen Affen, sondern am Ende den perfekten, Idealaffen, den Homo Postmodernus. Und wer den Menschen schafft, der schafft auch die Welt.

Tu es Petrus – warum wir papstreu sind und was das (auch heute) bedeutet

 

Von Thomas Kieslinger

Der Name unseres Netzwerks ist „Pontifex“. Bis 2013 hießen wir „Generation Benedikt“. Wir waren und sind die Generation, die durch Papst Benedikt XVI. geprägt wurde und viele von uns verdanken ihm Großes. Als er vom Papstamt zurückgetreten ist, haben wir uns entschieden, unserer Initiative den Namen „Pontifex“ zu geben. Aus zwei Gründen haben wir diesen Namen gewählt: zum einen, weil wir wie der „Pontifex“ „Brückenbauer“ sein wollen – also Brücken bauen von der Kirche zu den Menschen und zu bzw. durch die Medien. Zum anderen, weil wir, wie schon mit „Generation Benedikt“ damit ausdrücken wollen, dass wir papsttreu sind. Dieses Etikett war damals ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal in der deutschen Öffentlichkeit. Offensichtlich hat sich da etwas getan: heute ist es manchmal schwierig zu sagen, wer oder was überhaupt „papstreu“ ist – und was dies überhaupt bedeutet?

Die Stellvertreter: Johannes XXI.

Johannes XXI. (1276-1277) war als Petrus Hispanus einer der einflussreichsten Mediziner des Mittelalters. Bevor er das Papstamt bekleidete verfasste er Rezepte zur Bekämpfung von vielerlei Leiden, wie Pusteln am Allerwertesten oder Nierensteinen. Auch zu dem hochaktuellen Thema #empfängnisverhütung äußerte er sich. Seine Liebe zu den Wissenschaften endete schließlich verhängnisvoll, in einem der wohl spektakulärsten #papsttode der Geschichte. Erfahrt mehr über diesen Johannes XXI. im neuen Podcast #diestellvertreter.

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