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Zur Kritik von Bischof Oster am BDKJ

Die Kritik unseres neuen Jugendbischofs an der oft fehlenden Ausrichtung der Arbeit katholischer Verbände auf Christus, sehen wir als einen wichtigen und aufrüttelnden Impuls an. Als Katholiken in Gesellschaft oder Politik aktiv zu sein, birgt immer die Gefahr sich zu sehr nach diesen weltlichen Dingen auszurichten und zu vergessen, worum es eigentlich geht - nämlich jeden Einzelnen (und vor allem sich selbst) zur Liebe Christi zu bringen. Diese Gefahren kennen wir natürlich auch aus unserer Arbeit. Wir unterstützen daher sehr die aufrüttelnden Worte unseres Jugendbischofs Oster.

Krisen, Krieg und Katastrophen - Fatimas Botschaft der Hoffnung Damals und Heute

 
- 13. Mai 1917 -

Die Hl. Jungfrau Maria erscheint im portugiesischen Fatima zum ersten Mal drei Hirtenkindern, um ihnen Botschaften für die Zukunft der Kirche und der Menschheit mitzuteilen.
Was ist bei den Ereignissen in Portugal geschehen und welche Bedeutung haben diese für unseren Glauben? Wie ist das Handeln Gottes hier zu erklären und wie beeinflusst Maria die Heilsgeschichte?

- 13. Mai 2017 -

Papst Franziskus wird zwei der Hirtenkinder heilig sprechen und durch seine Gegenwart die Bedeutung von Fatima unterstreichen. Wie können die Ereignisse von Fatima und die Botschaft der Muttergottes in der aktuellen Zeit Hilfe sein? Welche Nützlichkeit kann für die heutige, krisenreiche Zeit 100 Jahre später... aus den Botschaften gezogen werden?

Zum Jahrestag der Feierlichkeiten in Fatima laden wir zu einem Vortrag von Prof. Dr. Dr. Ralph Weimann, Professor für Dogmatik und Bioethik, Rom zu diesem Thema ins Donisl München (Weinstrasse 1, 80333 München) ein.

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Wir bitten zur besseren Planung um Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

PontiART #1: Sündenfall und Erlösung

"Bilder sagen mehr als Worte" - und gerade bei so komplexen Dingen wie den Geheimnissen des Christentums kann das ziemlich hilfreich sein. Und außerdem noch ein wahrer Genuss, wenn die Bilder so schön sind, wie die, die wir in der europäischen Kunst finden. Wir haben das Glück haben mit unserer Sprecherin Theresa Wagener eine excellente Kunsthistorikerin im Team zu haben! Sie wird euch in einer neuen Videoreihe "PontiART" ein paar großartige Kunstwerke näherbringen, die besser als tausend Worte erklären, was wir eigentlich feiern. Los geht es heute mit - wie sollte es auch anders sein - der Passion Christi, und dem Grund, warum wir das eigentlich feiern...Viel Spaß!

Botschaft von P. Franziskus zum XXXII. Weltjugendtag 2017

 

»Der Mächtige hat Großes an mir getan« (Lk 1,49)

Liebe junge Freunde,

nun sind wir nach unserem wunderbaren Treffen in Krakau, wo wir gemeinsam den 31. Weltjugendtag und das Jubiläum der Jugendlichen im Rahmen des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit gefeiert haben, wieder unterwegs. Wir ließen uns vom heiligen Johannes Paul II. und von der heiligen Faustyna Kowalska, den Aposteln der Göttlichen Barmherzigkeit, leiten, um auf die Herausforderungen unserer Zeit eine konkrete Antwort zu geben. Wir machten eine große Erfahrung der Solidarität und der Freude, und wir gaben der Welt ein Zeichen der Hoffnung. Die verschiedenen Fahnen und Sprachen waren nicht Grund zu Streit und Spaltung, sondern boten Gelegenheit, die Pforten der Herzen zu öffnen und Brücken zu bauen.

Kirche 2017 oder: Ich liebe Dich trotzdem!

 

Von Ursula Harter

Ein Doppelleben hinter jedem zweiten Priester, viel zu viel Geld für Hochglanz-Flyer ohne Inhalt, langwierige Predigten über dein Freund der Baum und Bischöfe in Rom und überall ohne wirkliche Meinung – ja wir sind ein richtiger Karnevalsverein! Und ja es fällt mir schwer und immer schwerer froh und selbstbewusst zu sagen: Ja, ich bin katholisch. Ich bin tatsächlich als Frau des 21. Jahrhunderts Mitglied der Katholischen Kirche; des weltweiten und ältesten Versager – Vereins, der die unerreichbarsten und geschichtlich unübertroffenen höchsten Ideale aufstellt, die man sich so vorstellen kann. Wir wollen „heilig“ sein; „Licht der Welt“ und das „Salz“ in der Suppe; diejenigen, die wissen wollen, dass Gott dreieinig ist, ein Vater für uns ist, und, dass es ein Leben nach dem Tod gibt… - alles klar. Ja, wir sind ziemlich unauthentisch. Ja, wir enttäuschen uns selbst und andere ständig. Ja, wir haben alles Recht als Schafe so richtig über unsere „Hirten“ rumzublöken und es besser zu wissen. Ja, wir sind eine volle Enttäuschung.

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